CBD ÖL für Hunde

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CBD-Öl für Hunde – gut oder schlecht?

CBD wirkt bekanntlich nicht nur auf uns Menschen positiv, sondern auch auf unsere Vierbeiner. Der Wirkstoff der Hanfpflanze beruhigt, unterstützt bei Stress und unterstützt die Verdauung und das Immunsystem. Ein natürliches Futterergänzungsmittel, das in verschiedenen Formen verabreicht werden kann - eine Form ist zum Beispiel CBD-Öl.

Doch was ist CBD-Öl überhaupt, wie wird es hergestellt und warum sollte man es als Hundebesitzer einsetzen? In dem folgenden Artikel wollen wir Antworten auf diese Fragen geben.

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Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl ist ein Produkt aus der Hanfpflanze. Und zwar handelt es sich bei CBD-Öl, um eine Mischung aus zwei Bestandteilen. Der erste Bestandteil ist ein Extrakt, das aus den Blüten und den Blättern der Hanfpflanze gewonnen wird. Die Hanfpflanzen sind EU-zertifiziert und weisen eine THC-Gehalt auf, der unter 0,2% liegt. Vom klassischen Nutzhanf kann man keinen höheren CBD-Gehalt als 4% verlangen. Oft werden dann eigens gezüchtete Pflanzen verwendet, die einen höheren CBD-Gehalt aufweisen können. Dabei wird weiterhin auf die Einhaltung der THC-Höchstmenge geachtet.

Der zweite Bestandteil ist ein pflanzliches Öl, das dem Extrakt zugeführt wird. Dieses Öl kann ein ganz normales Olivenöl, Sonnenblumenöl, Leinsamenöl oder gar ein Hanfsamenöl sein. 

CBD-Öle haben verschiedene Konzentrationen. Im Handel sind meist Konzentrationen von 2,5 bis 30% erhältlich. Anfangs ist es von Vorteil, wenn man mit niedrigen Konzentrationen beginnt und bei Bedarf die Konzentration steigert.

CBD_OEL_Hanfpflanze

Was ist der Unterschied zwischen CBD-Öl und Hanfsamenöl?

Es ist somit wichtig zu unterscheiden, dass Hanföl und CBD-Öl nicht dasselbe ist.

Hanföl bzw. Hanfsamenöl kann ein Teil von CBD-Öl sein, aber CBD-Öl kann kein Teil von Hanfsamenöl sein. Nachdem das CBD-Öl mit pflanzlichen Ölen ergänzt wird, kann dafür das Hanfsamenöl als Zusatz verwendet werden. Das heißt, Hanfsamenöl hat keinen CBD-Gehalt, CBD-Öl – wie es der Name schon so schön sagt – hingegen schon.

Weitere Unterschiede zwischen den zwei verschiedenen Ölen sind zum Beispiel:

Hanfsamenöl

  • besteht grundsätzlich aus Hanfsamen
  • ohne CBD-Gehalt
  • billiger als CBD-Öl
  • Speiseöl
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CBD-Öl

  • eine Zusammensetzung aus CBD-haltigen Teilen der Hanfpflanze und Pflanzenöl
  • weist einen CBD-Gehalt auf
  • teurer als Hanfsamenöl
  • vorbehaltlich für medizinische Zwecke bestimmt

Wie werden CBD-Extrakte hergestellt?

Um das CBD aus den Blüten in die Flasche zu bekommen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Jede Extraktion hat seine Vor- und Nachteile. Ein kleiner Überblick über die verschiedenen Funktionsweisen der Extraktion.

Öl-Extraktion

Cannabinoide sind fettlöslich. Das bedeutet, dass sich die Wirkstoffe der Blüten in Fett ausbreiten können. Dieses Fett ist in dem Verfahren meist ein pflanzliches Öl (Olivenöl, Kokosöl etc.) - am besten in Bio-Qualität. Zuerst müssen Sie die Blüten verkleinern und im Backofen erhitzen. Dabei passen Sie auf, dass die Blüten nicht verbrennen. Durch das Erhitzen werden die Wirkstoffe aktiviert. Danach stellen Sie einen Topf mit Öl und Wasser auf und erhitzen Sie ihn leicht. Zu hohe Temperatur ist problematisch, da das Öl zu stark erhitzt wird und die Blüten frittiert. Nach der Erhitzung entfernen Sie die Blüten aus der Flüssigkeit, lassen Sie die Flüssigkeit abkühlen und trennen Sie anschließend das Öl vom Wasser.

CO2-Extraktion

Die CO2-Extraktion ist eine sehr starke Möglichkeit CBD zu extrahieren, aber auch die teuerste. Dabei wird CO2 in eine Apparatur gepumpt, die die Bestandteile aus dem Hanf löst. CO2 verhält sich je nach Druck und Temperatur als Lösungsmittel. In der CO2-Extraktion kann man nochmal in verschiedene Versionen der Extraktion unterscheiden. superkritische Extraktion unterkritische Extraktion mittelkritische Extraktion Der Unterschied zwischen den verschiedenen Extraktionen sind die verschiedenen Temperatur und Druckverhältnisse. Die am häufigsten verwendete CO2-Extraktion ist die superkritische.

Extraktion mit flüssigem Lösungsmittel

Die flüssige Extraktion ist wohl der gefährlichste Vorgang der Extraktion. Denn dafür werden Flüssigkeiten wie Ethanol, Alkohol oder Butan verwendet. Die Lösungsmittel sind leicht entzündlich und es können Teile der Pflanze zerstört werden, die gesundheitsfördernde Wirkungen erzielen. Ebenso wird Chlorophyll zerstört, das das Öl bitterer schmecken lässt. Bei einer Extraktion, die mit Butan vonstatten gegangen ist, besteht sogar Gesundheitsgefahr. CBD-Öle, die mit solchen Lösungsmittel erstellt worden sind, sollten daher Hunden eher weniger zugeführt werden.

Hanffeld

Was ist der Unterschied zwischen Vollspektrum und Isolat CBD-Öl?

Es gibt wirklich viele verschiedene Ausführungen von CBD-Öl. Dabei kann man auch an der Menge des enthaltenen CBD unterscheiden - in Vollspektrum und Isolat.

Bei Vollspektrum CBD-Öl sind alle Cannabinoide, die auch in der Ursprungspflanze enthalten werden. Bei Isolat CBD-Ölen wird nur CBD extrahiert - abgetrennt von allen Cannabinoiden, die im Ursprung also in der Ursprungspflanze enthalten waren.

Der Unterschied ist somit, dass im Vollspektrum CBD-Öl alle Cannabinoide enthalten sind und diese miteinander besser harmonieren. Das bedeutet, die Wirkung des CBD wird verstärkt. Diesen Effekt nennt man “Entourage-Effekt”. Ein Pflanzenstoffgemisch weist eine höhere biologische Aktivität auf, die durch Terpene positiv beeinflusst werden.

Was sind Terpene?

Terpene sind organische Verbindungen. Diese werden von vielen Tieren und auch Pflanzen gebildet. Terpene haben unter anderem die Aufgabe, Insekten zur Bestäubung anzulocken, aber auch Schädlinge wie Bakterien abzuwehren.

Ebenfalls spielen die Terpene beim zuvor erwähnten “Entourage-Effekt” eine große Rolle. Denn das Zusammenspiel von Cannabinoiden und Terpenen wirkt optimal auf den Körper und bildet somit die Grundlage für das Cannabidiol, das zugeführt werden kann. Die Wirkung der Cannabidiole wird verstärkt und die Aufnahme der Stoffe verbessert.

Eine Hanfpflanze weist bis zu 200 Terpene auf und diese sind sogar für den klassischen Hanfgeruch verantwortlich. Die Mono- und Sesquiterpene sind in den ätherischen Ölen der Hanfpflanze vorhanden und machen den besonderen Duft aus.

Wann soll ich CBD-Öl bei meinem Hund einsetzen?

Der bekannteste Wirkstoff von CBD ist wohl der beruhigende Aspekt.

Es hilft die Ausschüttung von Stresshormonen zu reduzieren und unterstützt die innere Balance ihres Tieres. In absoluten Ausnahmesituationen wie Silvester, Gewitter oder Autofahrten kann Hanf Ihren Vierbeiner unterstützen, diese leichter zu überstehen. Die Wirkung von Hanf stoppt aber nicht hier. Weiters kann CBD natürliche bei Unruhe des Hundes unterstützen. Als natürliches Ergänzungsfuttermittel ist aus der Hanfpflanze gewonnen CBD besonders gut verträglich und unterstützt auf vielschichtige Weise den ganzen Organismus bzw. bei spezifischen Problemen. Bewegegungsapparat, Verdauungapparat, Immunsystem werden natürlich gestärkt, Nervosität und Unruhezustände werden gemindert. Rassespezifisch treten mehr oder minder häufig Futtermittelunverträglichkeiten auf, die sich negativ auf das Wohlbefinden des Hundes auswirken.Hier vermindert CBD-Öl unter anderem Beschwerden wie Juckreiz und wirkt positiv auf die Verdauung.

Herr Hanfred empfiehlt:

Zusätzlich zur Verwendung von CBD-ÖL kann die Umstellung der Ernährung auf Single Protein Futter helfen. Versuche z.B. Produkte zu füttern, die reines Wildfleisch verwenden – und achte auf die Zutatenliste!

Was ist der Unterschied zu CBD-Öl und Hanfpulver?

Wie zuvor erwähnt, enthalten die Blüten der Hanfpflanze einen großen Anteil an CBD. Daher ist es auch möglich anstatt zum CBD-Öl zum Hanfpulver zu greifen. Die Wirkung ist tatsächlich ähnlich, wenn nicht sogar gleich.

Am ehesten unterscheiden sich die zwei Produkte, wenn es um den Geschmack geht. CBD-Öle können oft einen etwas bitteren Geschmack haben, welcher nicht jedem Hund gefällt. Hingegen ist das Hanfpulver geschmacksneutral und einfach dem Futter des Hundes beizugeben.