Pferdefutter

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Hanfred Premium Hanfblütenpulver für Pferde kann einfach unter das tägliche Futter (zB unter das Kraftfutter) gemischt werden. Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht. Das Paket enthält 6 x 1kg Hanfblütenpulver. Bei einem 600kg schweren Pferd reicht die Menge für ca. 6 Monate. Mit dem 6er Vorteilspack sparst du € 104,-

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Hanfred Premium Hanfblütenpulver für Pferde kann einfach unter das tägliche Futter (zB unter das Kraftfutter) gemischt werden. Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht. Das Paket enthält 3 x 1kg Hanfblütenpulver. Bei einem 600kg schweren Pferd reicht die Menge für ca. 3 Monate. Im 3er Vorteilspack sparst du € 28,-

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Mit dem Hanfred Vorteilsabo für Premium Pferde Hanfblütenpulver sparst du im Jahr € 318,- Kündigen kannst du das Hanfred Abo monatlich.

Hanfblüten für Pferde

Hanfblütenpulver für Pferde

109,00  inkl. MWSt

Hanfred Premium Hanfblütenpulver für Pferde kann einfach unter das tägliche Futter (zB unter das Kraftfutter) gemischt werden. Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht. Das Paket enthält 1kg Hanfblütenpulver. Bei einem 600kg schweren Pferd reicht die Menge für ca. 1 Monat.

Beim Thema Pferdefutter ist neben dem Aspekt wie viel und welches Futter ein Pferd benötigt, um lange gesund und fit zu bleiben auch der Qualitätsfaktor entscheidend. So bleibt Ihr Tier lange gesund und leistungsbereit.

Hanfblüten für Pferde

Welches Futter benötigt mein Pferd?

Pferdefutter sollte stets auf die Bedürfnisse des jeweiligen Pferdes angepasst werden. Dabei haben folgende Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf den individuellen Bedarf:

Welche Arten von Pferdefutter gibt es?

Grundsätzlich lässt sich Pferdefutter in drei grobe Kategorien einteilen:

Rauhfutter

Bei der artgerechten Fütterung eines Pferdes steht das Rauhfutter an oberster Stelle. Es bildet sozusagen die Grundlage der Ernährung und besteht aus Heu und Stroh. Das Rauhfutter enthält neben essenziellen Kohlenhydraten, Eiweißen und Vitaminen auch Mineralstoffe und benötigte Ballaststoffe. Durch die Fütterung mit Rauhfutter wird der Verdauungstrakt mit dem langen Darmsystem eines Pferdes gesund gehalten.

Kraftfutter

Kraftfutter wird beispielsweise dann benötigt, wenn das Pferd durch die alleinige Ernährung von Rauhfutter zu dünn wird oder mehr arbeitet. Das ist zum Beispiel bei Sportpferden der Fall, die täglich trainiert werden und dadurch energiereichere Nahrung benötigen, als ein Pferd, das den ganzen Tag nur auf der Koppel steht. Unter Kraftfutter versteht man verschiedene Getreidesorten, Pellets oder Müslis. Verwendete Getreidesorten sind beispielsweise Mais, Gerste oder Hafer. In einem Kraftfutter-Müsli werden meist unterschiedliche Getreidesorten miteinander vermischt. Die Getreidekörner bleiben dabei teilweise in ihrer ursprünglichen Form, oder werden als Flocken beigemengt. Durch das Kraftfutter erhält das Pferd Mineralstoffe und Vitamine, sowie Fett und viel Eiweiß, das zum Aufbau von Muskeln benötigt wird.

Saftfutter

Alles “saftige”, das an das Pferd verfüttert wird, wird als Saftfutter bezeichnet. Darunter fallen zum Beispiel Gras, Karotten, Äpfel oder Bananen. Durch das Saftfutter wird der Verdauungstrakt des Pferdes mit Feuchtigkeit versorgt, außerdem liefert es Vitamine, Mineralstoffe und Kohlenhydrate.

Diese drei Futterarten werden bei der Fütterung zu einer ausgewogenen Mischung vermengt. Somit wird gewährleistet, dass das Pferd alle benötigten Inhaltsstoffe zu sich nimmt. Die gesamte Futtermenge des Pferdes sollte über den Tag verteilt in mehreren kleineren Portionen verabreicht werden.

Außerdem muss stets darauf geachtet werden, dass ausreichend frisches Wasser zur Verfügung steht. Abhängig von seiner Größe und den klimatischen Bedingungen trinkt ein Pferd pro Tag nämlich etwa zwanzig bis vierzig Liter. Manche Pferde benötigen sogar bis zu achtzig Liter täglich.

Worauf sollte man bei der Fütterung von Pferdefutter achten?

Nicht zu viel Futter

Auch wenn man es gut meint, ist es nicht ratsam, dem Pferd mehr zu füttern als es benötigt. Übergewicht schädigt nicht nur die Knochen und die Gelenke eines Pferdes, sondern auch die inneren Organe wie Herz, Lunge und Leber. Füttert man seinem Pferd zu viel, ist dieses häufig aufgedreht und weiß nicht wohin mit seiner Energie. Viele Pferde beginnen daher zu buckeln, durchzugehen oder verhalten sich anders als sonst. Zu viel Futter kann jedoch auch das genaue Gegenteil bewirken: das Pferd wird faul und träge. Es kann also sein, dass es faules Pferd entweder zu wenig oder zu viel Futter bekommt. Kennt man sein Tier, ist es daher wichtig, zu beobachten, wie das Pferd auf seine Ernährung reagiert um diese gegebenenfalls anzupassen.

Individelle Anpassung

Bemerkt man, dass sich das Pferd seltsam verhält oder das Futter nicht verträgt, muss dieses umgestellt und angepasst werden. Je nach körperlicher Aktivität und Verträglichkeit verschiedener Inhaltsstoffe sollte die Fütterung für jedes Pferd einzeln bestimmt werden.

Ausreichend Wasser

Wie bereits erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass das Pferd genügend trinkt, da Wassermangel zu ernsthaften Krankheiten führen kann. Hat das Pferd keine Selbsttränke zur Verfügung (diese muss jedoch auch täglich auf ihre Funktion überprüft werden), muss dem Pferd mindestens drei mal täglich Wasser bereitgestellt werden.

Sind Nahrungsergänzungen sinnvoll?

Häufig reicht die Fütterung von Heu und Gras nicht aus, um den Nährstoffbedarf eines Pferdes zu decken. Erhält das Pferd zu wenig Mineralstoffe, liegt das nicht an der Qualität des Heus, sondern oft an den im Boden enthaltenen Mineralien und der unterschiedlichen Grassorten.

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