Silvester mit Hund

Ein besinnliche Weihnachtszeit ist was Schönes. Der Baum glitzert, die Tage sind kürzer und wir können, zumindest einmal im Jahr, einen Gang zurückschalten. Nach den Weihnachtsfeiertagen ist davon aber nicht mehr viel übrig – für Hundebesitzer jedenfalls. Eine Woche nach Weihnachten wartet nämlich einer der problematischsten Tage des Jahres auf unsere Hunde – Silvester.

Die lauten Feuerwerke verängstigen unsere Vierbeiner und das kann problematisch werden, für sie und für uns als Hundebesitzer. Natürlich weist nicht jeder Hund Angst auf, wenn er die lauten Böller und die knallenden Raketen hört. Eine Angst kann sich jedoch im Laufe des Alters auch entwickeln. Wie du deinem Hund vor dem Stress schützt und wie der natürliche Wirkstoff der Hanfpflanze, CBD, dabei helfen kann deinem Vierbeiner die Silvesternacht zu erleichtern, liest du in diesem Artikel.

Woher kommt die Angst vor Silvester?

Die Angst vor Silvester hat viele Ursachen und nicht immer den gleichen Auslöser. Es gibt viele Hunde, die aufgrund ihrer Rasse einfach sensibler sind und daher auf neue Erfahrungen empfindlicher reagieren. Schlechte Erfahrungen im Welpenalter können ebenso ein Grund sein, dass Hunde auf neue und ungewohnte Erfahrungen negativ gegenüberstehen.

Ein Hund wächst prinzipiell in einer geschützten Umgebung auf. Somit sind laute Geräusche, wie ein Gewitter, neue Reize, die der Hund nicht immer verarbeiten kann. Nachdem die Geräuschkulisse rund um Silvester schon Tage vor dem tatsächlichen Höhepunkt beginnt, bedeutet, das für den Hund noch dazu keine Ruhephase – er wird dauerhaft mit seiner Angst konfrontiert. Außerdem spielt bei einem Feuerwerk leider alles Negative für einen Hund zusammen. Das bunte Leuchten, der laute Knall und der schwefelhaltige Geruch bilden ein gefährliches Zusammenspiel für den Hund, das ihm im Gedächtnis bleibt.

Silvester mit Hund

1. Dem Hund beistehen und nicht ignorieren!

Deinen Hund von Beginn an alleine zu lassen, ist auf jeden Fall nicht der richtige Weg. Jeder Hund ist anders und hat andere Bedürfnisse. Deswegen solltest du das tun, was dein Hund am ehesten braucht. Wenn er gestreichelt werden möchte, dann streichle ihn. Wenn er kuscheln möchte, dann kuschle mit ihm. Wenn er in seiner Hundebox schlafen will, dann lass ihn schlafen. Eines ist jedoch nicht vorteilhaft: Bemitleide ihn nicht! Ein Hund nimmt dich als Vorbild und dein Verhalten ebenso. Das heißt, wenn du ihn in seiner Angst bestätigst, in dem du ihn mit Mitleidsbekundungen konfrontierst, verstärkst du die Angst nur. Besser wäre, wenn du Ruhe ausstrahlst und deinem Hund eine gewisse Normalität vorspielen kannst. Frei nach der Devise: “Wenn das Herrchen/Frauchen ruhig ist, dann muss es nicht so schlimm sein”.

2. Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung stellen

Nicht jeder Hund will, wie oben erwähnt, gestreichelt werden in einer Stresssituation, sondern seine Ruhe finden. Fenster schließen, Rollläden herunterlassen und dem Hund womöglich einen kleinen Unterschlupf bauen, der am besten an einem Ort ist, der ihm bekannt und von ihm präferiert ist. Die Entfernung zum Herrchen/Frauchen sollte dabei nicht erheblich sein, sondern in unmittelbarer Nähe. Denn dein Hund darf nicht alleine gelassen werden.

3. Spätes Gassigehen vermeiden

Wie wir alle wissen, beginnen wahre Feuerwerkfanatiker nicht erst in der Nacht zu schießen, sondern schon früher. Das heißt, es liegen schon Reste von Raketen, Böllern und sonstigen Feuerwerkskörpern in der Umgebung herum. Wenn es dunkel ist, siehst du nicht mehr direkt, was dein Hund beschnuppert, geschweige denn frisst. Da die Inhaltsstoffe alles andere als geeignet für Hundemägen sind, ist es für die Gesundheit des Tieres besser späte Gassirunden zu vermeiden. Der Angstfaktor spielt natürlich auch eine große Rolle, die meisten Hunde wollen das Haus gar nicht mehr verlassen. Draußen ist alles bedrohlich! Vorteilhaft wäre es an Silvester sowieso nur kurze und bekannte Routen mit dem Hund zu begehen. Du kannst ihn stattdessen vermehrt in den eigenen vier Wänden beschäftigen und mit ihm Spielen. Die vertraute Umgebung gibt ihm etwas Sicherheit und man kann einfacher auf die Angstzustände des Hundes reagieren.

4. Ergreift die Flucht

Klingt etwas dramatisch, gemeint ist dabei, dass du über Neujahr auf Urlaub fahren könntest. Achte dabei auf eine eher ländliche, ruhige Region, weit weg vom Trubel rund um den letzten Tag des Jahres. Es sind auch Städte möglich, weil dort oft Feuerwerksverbot gilt.

Natürliches Beruhigungsmittel – CBD kann bei Angst vor Silvester helfen

Der Wirkstoff der Hanfpflanze, CBD, wirkt bekanntlich beruhigend und angstlösend auf uns Menschen. Aber auch auf Tiere wie Hunde wirkt sich CBD positiv aus. So hat CBD eine beruhigende Wirkung und kann gestresste und nervöse Tiere sichtlich beruhigen. Dabei wirkt CBD wie ein natürlicher Botenstoff im Körper des Tieres und ist für den Hund leicht verträglich. Noch dazukommt, dass CBD nicht nur beruhigend ist, sondern auch schmerzstillend, entzündungshemmend und antibakteriell ist. Doch wie kann man dem Vierbeiner CBD verabreichen?

Wie kann ich meinem Hund CBD geben?

Es gibt die Möglichkeit dem Hund CBD-Öl in das Futter zu mischen. Dieses Öl wirkt positiv auf Hunde, es hat jedoch einen bitteren Geschmack, der nicht jedem Vierbeiner mundet. Eine Alternative ist das Hanfblütenpulver. Das Pulver wird aus den Blüten der Hanfpflanze hergestellt und weist somit einen natürlichen CBD-Gehalt auf. Weiters enthält es alle weiteren Wertvollen Wirkstoffe der Hanfblüte. Der Vorteil von Hanfblütenpulver ist, dass es geschmacksneutral ist und ohne weitere Probleme dem Hund in das Futter gemischt werden kann. Daher ist es ein optimales Futterzusatzmittel für Fütterungsmöglichkeiten aller Art. Wenn du dich selbst von der Wirkung des Hanfblütenpulvers überzeugen möchtest, legen wir dir unser Hanfred Hanfblütenpulver ans Herz.

Checkliste für ein Silvester mit Hunden

  1. Spätes Gassigehen vermeiden. Aus gesundheitlicher und psychischer Sicht von Vorteil.
  2. Natürlich beruhigende Futterzusätze verwenden (zB Hanfblütenpulver)
  3. Stehen Sie Ihrem Hund bei, aber verhätscheln Sie ihn nicht.
  4. Ihm die Möglichkeit für einen Rückzug zur Verfügung stellen.
  5. Wenn gar nichts hilft, fahren Sie auf Urlaub. Am besten in eine ländliche Region, weit weg von möglichen Feuerwerkszündungen.

Wie kann ich Angst vor Silvester vorbeugen?

Wenn Ihnen kurz vor Silvester einfällt, dass Ihr Hund Angst hat, müssen wir ganz ehrlich sein: Jetzt ein Training zu beginnen, ist eindeutig zu spät – hier kann man dann zum Beispiel zu natürlichen, beruhigenden Mitteln greifen.

Starten Sie das Training jedoch früh genug wirkt dies unterstützend!

Unter Training versteht man dabei die Desensibilisierung von negativen Inhalten bei seinem Hund. Sie gewöhnen Ihren Hund also an laute Geräusche. Dafür gibt es zum Beispiel Geräusche-CDs, die Sie Ihrem Hund in gesunden Abständen vorspielen. Beim ersten Mal beginnen Sie leise und vielleicht in einem Nebenraum. Im Laufe der Zeit erhöhen Sie die Lautstärke und gewöhnen Ihren Vierbeiner somit an die lauten Geräusche. Dabei sollten Sie gleichzeitig auf die Reaktion des Hundes achten, denn wenn er ängstlich reagiert, ist eine Überforderung das Letzte, das sie hervorrufen sollten.

Eine andere Möglichkeit ist die Gegenkonditionierung. Hier geht es darum negative Erfahrungen mit etwas Positivem zu verknüpfen. Das heißt, wenn es zu einer problematischen Situation, wie dem Zünden von Feuerwerk, kommt, versuchen Sie Ihren Vierbeiner mit Leckerlis oder Spielzeug zu “belohnen”. Wenn Sie das regelmäßig versuchen, verbindet der Hund im Laufe der Zeit mit dem Negativen (Feuerwerk) etwas Positives (Belohnung).

Gibt es Mittel die Angst bei Hunden zu mindern?

Wenn das Training bzw. die Maßnahmen für Angst nicht greifen, kann man natürlich auch auf ein paar Tricks bzw. Utensilien zurückgreifen.

Thundershirt

Ein Thundershirt ist ein eng anliegendes Stoffstück, dass man dem Hund überziehen kann. Das Shirt übt einen angenehmen Druck auf den Hund im Brust- und Bauchbereich aus. Dieser Druck gibt dem Hund ein wenig Wohligkeit und beruhigt ihn gleichzeitig.

Beruhigungspheromone

Als Welpen kommt das Tier mit Pheromonen in Kontakt, die von der Mutter nach der Geburt entstehen. Der Geruch dieser Pheromone erinnert Hunde an die Welpenzeit und beruhigt sie dementsprechend. Um diese Pheromone aufzurufen, gibt es Mittel wie Adaptil, die das Pheromon künstlich nachstellen. Wie die Pheromone auf jeden einzelnen Hund wirken, ist unterschiedlich.

Pflanzliche Beruhigungsmittel

Das ist wohl dann wirklich die letzte Möglichkeit. Es gibt natürlich auch Beruhigungsmedikamente für Tiere. Diese wirken meist sehr stark und stellen den Hund komplett ruhig. Außerdem kann diese Mittel nur ein Tierarzt verschreiben. Es ist also eine Möglichkeit, aber bevor man auf diese zurückgreift, erweisen sich andere Maßnahmen als nachhaltiger und beanspruchen den Körper des Tieres weniger. Denn Nebenwirkungen können jederzeit auftreten. Die Wirkstoffe der Hanfblüte wirken wie ein natürliches Beruhigungsmittel – in Pulverform verabreicht kann die Dosis bis Silvester gesteigert werden. Ganz individuell – je nach der Reaktion des Hundes auf die Wirkstoffe im Hanfpulver!

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